Materialien zu
FACHTAGUNGEN
| ZweiJahrestagung „Jugendhilfe – MISSION IMPOSSIBLE? Das Jugendamt zwischen Politik und Fachlichkeit |
26. – 27.04.2010 Fulda |
Grußwort
Thomas Mörsberger, Darmstadt, Vorsitzender des DIJuF
Vorträge
- Das Jugendamt als Kinderschutzbehörde: Mission (im)possible?
Anselm Brößkamp, KrJA Plön - Ein (Jugend)Amt für alle Kinder! Vom § 35a SGB VIII zur „Großen Lösung“
Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Universitätsklinikum Ulm - Das Jugendamt zwischen Dienstleistung und fürsorglicher Belagerung
– ein Blick zurück nach vorn!
Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner, BMFSFJ, Berlin
Hinweis: Einige Vorträge werden in einer der nächsten JAmt-Ausgaben verschriftlicht.
| Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Insititut für Urbanistik (Difu) |
01. – 02.10.2009 Berlin |
Knapp 200 Teilnehmer/innen u. a. aus Jugendämtern, Beratungsstellen, Verfahrenspflegschaft und Gerichten diskutierten lebahft Chancen und Probleme des neuen FamFG. Tagungsinformationen erhalten Sie hier.
| Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen Informationsbedarf und Datenschutz Rechtlicher Rahmen – Fachliche Anforderungen – Vertrauensschutz in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln |
16. – 17.03.2009 Bonn-Bad Godesberg |
Tagungsbericht
Dr. Reinhild Schäfer, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
Vorträge
- Vernetzung als Grundbaustein für das Gelingen Früher Hilfen – ... und der Datenschutz?
Aus Sicht der Gesundheitshilfe: Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
Aus Sicht der Jugendhilfe: Hanne Stürtz, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e. V., Heidelberg - Datenschutz als Schutz der Vertrauensbeziehung bei Frühen Hilfen
Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg - Druck, Kontrolle, Fürsorge
– die öffentliche Debatte zum Kinderschutz und die Vertrauensbeziehung zwischen Jugendhilfe und ihren Adressaten
Anselm Brößkamp, Amt für Jugend und Sport, Kreis Plön - Vertrauensschutz und Hilfeerfolg. Erfahrungen aus der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Düsseldorf
Jessika Kuehn-Velten, Ärztliche Kinderschutzambulanz Düsseldorf
Workshops
- 1. Anonyme Fallberatung ein realistischer Weg?
Maria Beck, Jugendamt, Stadt Ludwigshafen - 2. Vertrauensschutz/Datenschutz bei Eltern,
die sich verweigern – (k)ein Paradoxon?
Renate Blum-Maurice/Jürgen Pfitzner, Kinderschutz-Zentrum, Köln - 3. „Risikoscreening“ – Stärkung der Beratungsbeziehung in der Gesundheitshilfe?
Christel Kallies, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen, Trier
Arbeitsauftrag zum Workshop
Entscheidungsbaum bei (drohender) Kindeswohlgefährdung
Differenzierung Anhaltsbogen
- 5. Früher Zugang zu Eltern ... und wie den Weg zum Jugendamt erleichtern?
Angela Jagenow, Jugendamt, Kreis Ostholstein
Workshopbeschreibung
FORTBILDUNGEN
| Qualitätsentwicklung in der Beistandschaft Formulieren und Umsetzen von Zielen, Einsatz von Kennzahlen Fortbildung für Leitungen und Mitarbeiter/innen des Bereichs Beistandschaft |
23.
– 24.06.2009 Heidelberg |
Tagungsbericht
Emily Katzenstein, DIJuF, Heidelberg
(JAmt 2009, 359)
