Gutachten zu Rechtsfragen der Finanzierung von Kindertagespflege aus öffentlicher Hand – unter Einbeziehung arbeits-, steuer- und versicherungsrechtlicher Faktoren

Im Sommer 2006 hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) in finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein Gutachten zur Finanzierung der Kindertagespflege beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) in Auftrag gegeben. Im 126-seitigen Gutachten „Zu Rechtsfragen der Finanzierung von Kindertagespflege aus öffentlicher Hand – unter Einbeziehung arbeits-, steuer- und versicherungsrechtlicher Faktoren” analysieren der Fachanwalt für Sozialrecht und Verwaltungsrecht Dr. Albrecht Philipp, der Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Christoph Fingerle, der Fachanwalt für Steuerrecht Christoph Bechler zusammen mit Julia Lorenz und Dr. Thomas Meysen aus dem DIJuF die Auswirkungen der Rechtsänderungen in TAG und KICK auf die Kindertagespflege und ihre Finanzierung.

Ergänzend analysieren im Gutachten des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) vom 18. Januar 2007 im Auftrag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. (DV) „zur Erstattung nachgewiesener Aufwendungen für Beiträge zu einer Unfallversicherung und zu einer angemessenen Alterssicherung bei allgemeiner Familienpflege (§ 39 Abs. 4 S. 2 SGB VIII)” der Fachanwalt für Sozialrecht und Verwaltungsrecht Dr. Albrecht Philipp zusammen mit Dr. Thomas Meysen und Julia Lorenz die Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem zum 1. Oktober 2005 mit dem KICK eingeführten Anspruch auf Erstattung der genannten Aufwendungen.