Materialien zu
FACHTAGUNGEN
| 2. Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt Kooperation zum Wohl der Kinder bei Trennung und Scheidung in Kooperation mit dem Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz |
06. – 07.12.2010 Mainz |
Grußworte
- Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
- Dr. Heinz Georg Bamberger, Minister der Justiz Rheinland-Pfalz
Vorträge
- Trennung und Scheidung: Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern – neuere Forschungsergebnisse
Prof. Dr. Sabine Walper, Ludwig-Maximilians-Universität München
Folien zum Vortrag - Kooperation und Rollengestaltung im familiengerichtlichen Verfahren
Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
Folien zum Vortrag
Diskussionsforen: Interdisziplinäre Kooperation im familiengerichtlichen Verfahren – Erfahrungen und Handlungsbedarfe
- Forum 2: Matthias Weber, Melsbach; Marita Krist, Lebensberatung des Bistums Trier, Hermeskeil
Ergebnisse - Forum 3: Martina Dreibus/Claudia Porr, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
Materialien:
Powerpointpräsentation - Forum 4: Kurt Mehler/Iris Egger-Otholt, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Landesjugendamt
Materialien:
Powerpointpräsentation - Forum 5: Ingrid Luther, Amtsgericht Wittlich
Ergebnisse - Forum 7: Jochen Wollenweber, Ministerium der Justiz, Mainz
Ergebnisse
Arbeitsgruppen
- 2. Zwischen Beratung und Mitwirkung im gerichtlichen Verfahren
Dr. Herbert Pagels, Erziehungsberatungsstelle, Der Paritätische Cuxhaven;
Kathrin Wessels, RiAG Hannover
Bericht - 3. Interventionen bei Hochstrittigkeit
Uli Alberstötter, Via – Wege im Konflikt, Frankfurt a. M.;
Rechtsanwalt Josef Mohr, München
Bericht - 4. Die Möglichkeiten des Verfahrensbeistands
Anke Wagener, Verfahrensbeistand, Hamburg;
Judith Neis-Schieber, RiAG Mayen
Materialien:
1. Die Möglichkeiten des Verfahrensbeistands – Powerpointpräsentation
2. Kindeswohlkriterien als Maßstab familiengerichtlichen Handelns - 7. Trennung und Scheidung in Migrationsfamilien
Dr. Cornelia Holldorf, Vizepräsidentin AG Pankow-Weißensee, Berlin;
Soner Tuna, Diplom-Psychologe, Göttingen
Materialien:
Powerpointpräsentation
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Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft |
01. – 03.12.2010 Dresden |
Bildergalerie …
Grußworte
- Christine Clauß, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz
- Martin Seidel, Bürgermeister Landeshauptstadt
Vorträge
- Was brauchen Kinder, deren Eltern nicht für sie sorgen können?
Vortrag und Diskussion
Dr. Helmuth Figdor, Wien
Schriftliche Materialien liegen nicht vor. - Vormundschaft – eine Zeitreise
Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
Folien zum Vortrag - Reform(bedarf) in Vormundschaft und Pflegschaft im Wechselspiel von Vormündern
und Justiz
Prof. Dr. Ludwig Salgo, Goethe-Universität Frankfurt a. M.
Materialien:
1. Zenz/Salgo, (Amts-)Vormundschaft zum Wohle des Mündels
2. Salgo/Zenz, Kontinuitätssichernde Strukturen und Verfahren im Pflegekinderwesen - Fragen elterlicher Sorge und Vormundschaften/Pflegschaften aus Sicht des EGMR
Katrin Uerpmann, EGMR
Der Vortrag entfiel leider aus Wettergründen. Eine schriftliche Fassung wird in JAmt 6-7/2011 veröffentlicht. - Ausblick auf eine Vormundschaft der Zukunft
Vortrag und Diskussion
Gerrit Stein, Bundesjustizministerium
Materialien:
1. Regierungsentwurf zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
2. Gegenüberstellung geltendes Recht – Regierungsentwurf
Arbeitsgruppen
- 1A. Kollegiale Beratung und Supervision für Vormünder – Qualitätssicherung und Perspektiverweiterung im Arbeitsalltag
Christian Werner, Supervisor, Diplom-Psychologe, Diplom-Jurist
Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 - 2A. Grenzen und Möglichkeiten der Aufsicht des Familiengerichts über Vormünder
und Pfleger
Sylvia Starke, RpflAG Dresden
Bericht - 3. Vormund, allein im Spannungsfeld zwischen Weisungsfreiheit und Amtsstandards?
Jutta Opitz, StJA Dresden;
Prof. em. Peter-Christian Kunkel, Hochschule Kehl
Bericht Bild
Materialien:
1. Kunkel, AV/AP/AB im Spannungsfeld zwischen Weisungsfreiheit und Amtsstandard insbesondere beim Schutzauftrag
2. Powerpointpräsentation - 3A. Die Kooperation zwischen Vormundschaft und ASD vor dem Hintergrund der anstehenden Reform des Vormundschaftsrechts
Bernd Mix, StJA Osnabrück;
Wolfgang Rüting, KrJA Warendorf
Bericht Bild
Materialien:
1. Stadt Osnabrück, Vereinbarung Amtsvormundschaft/Sozialer Dienst
2. Stadt Mannheim, Kooperationsregeln Amtsvormundschaft/Soziale Dienste
3. Stadt Ludwigshafen, Kooperationsvereinbarung Amtsvormundschaft/Soziale Dienste
4. Powerpointpräsentation - 4. Übertragung von Amtsvormundschaften/-pflegschaften auf Einzelvormünder/
-pfleger – Bedeutung für das Jugendamt, die Rechtspflege und den Verein
Nicole Quade, Deutscher Kinderschutzbund e. V., Ortsverband Bochum;
Christian Sczislo, RpflAG Bochum
Bericht
Materialien:
Powerpointpräsentation Einzelvormundschaft – Erfahrungen in Bochum - 5. Wie die Kinder/Jugendlichen beteiligen? (Werkstattcharakter)
Prof. Ullrich Gintzel, Ev. Hochschule Dresden/IGfH, Frankfurt a. M.;
Manfred Donatin, StJA Hamm
Materialien:
Arbeits- und Orientierungshilfe Beteiligung des Mündels (Stand: 01.07.2010) - 6. Vereinsvormundschaften – Kooperations- und Finanzierungsmodelle?
Hans Hauck, Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.;
Helmut Schindler, Verband Katholische Jugendfürsorge e. V.
Moderation: Jacqueline Kauermann-Walter, Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V., Dortmund
Materialien:
1. Schindler, Führung von Vormundschaften und Pflegschaften durch Vereine
2. OLG München 27.10.2010, 33 UF 1538/10
3. Qualitätsstandards StJA München (BAV) und vormundschaftsführende Vereine in München
4. Vereinbarungsmuster - 7. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Anforderungen an das Familiengericht
und das Jugendamt
Ulrich Engelfried, RiAG Hamburg-Barmbek;
Thomas Berthold, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V., München
Moderation: Anke Wagener, Verfahrensbeistand, Hamburg
Bericht
Weiterführende Materialien zum Thema finden Sie beim Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V., München. Einen guten Überblick bildet die Studie "Herausforderungen und Chancen. Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland" von Barbara Noske, die dort bezogen oder hier heruntergeladen werden kann. - 8. Gestaltung der Umgangskontakte bei Fremdunterbringung
Dr. Carmen Thiele, PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V., Berlin;
Andrea Dittmann-Dornauf, Universität Siegen
Materialien:
1. Interview
2. Thesen
3. Thiele, Powerpointpräsentation
4. Dittmann-Dornauf, Powerpointpräsentation - 9. Umgangspflegschaft
Edda Elmauer, Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.;
Henriette Katzenstein, DIJuF, Heidelberg
i. V. für Mathias Kohler, StJA Mannheim (durch Krankheit ausgefallen)
Materialien:
Powerpointpräsentation Mathias Kohler
Foren
- 1. Das familiengerichtliche Verfahren – Chancen für die Vormundschaft?
Horst-Heiner Rotax, DFGT;
Heike Rambow, StJA Dresden;
Gabriele Graf, Verfahrensbeistand, Dresden;
Sylvia Starke, RpflAG Dresden;
Regina Hadem, StJA Dresden
Bericht und Ergebnisse - 2. Das Arbeitsfeld Vormundschaft und Pflegschaft im Jugendamt und bei freien Trägern der Jugendhilfe
Bianca Weber, Deutscher Städtetag;
Harald Giesecke, ver.di, Berlin
Moderation: Wolfgang Rüting, KrJA Warendorf
Bericht Bild - 3. Kontakt zum Kind/Jugendlichen als Voraussetzung für gute Entscheidungen
Mechthild Reinhard, Institut für systemische Beratung, Heidelberg/Gießen;
Peter Nied, StJA Stuttgart
Bericht Bild - 4. Pflegschaft als "Teil-Sorge": Kooperation und Konflikt zwischen Eltern
und Pfleger/in
Prof. Dr. Helga Oberloskamp, Bonn;
Reinhard Prenzlow, BAG Verfahrensbeistandschaft/Interessenvertretung
für Kinder und Jugendliche e. V., Garbsen
Bericht Ergebnisse - 5. Entwicklung von Professionalität zwischen Allmacht, Ohnmacht und Burnout
Heidi Kloppert, StJA Duisburg;
Alwin vor der Brüggen, StJA Münster;
Detlef Heddier, KrJA Borken
Moderation: Hans-Werner Pütz, LVR, Köln
Bericht
| ZweiJahrestagung "Jugendhilfe – MISSION IMPOSSIBLE? Das Jugendamt zwischen Politik und Fachlichkeit" |
26. – 27.04.2010 Fulda |
Bildergalerie …
Grußwort
- Thomas Mörsberger, Darmstadt, Vorsitzender des DIJuF
Vorträge
- Das Jugendamt als Kinderschutzbehörde: Mission (im)possible?
Anselm Brößkamp, KrJA Plön - Ein (Jugend)Amt für alle Kinder! Vom § 35a SGB VIII zur "Großen Lösung"
Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Universitätsklinikum Ulm - Das Jugendamt zwischen Dienstleistung und fürsorglicher Belagerung
– ein Blick zurück nach vorn!
Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner, BMFSFJ, Berlin
Hinweis: Einige Vorträge wurden in JAmt 7-8/2010 verschriftlicht.
| Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Insititut für Urbanistik (Difu) |
01. – 02.10.2009 Berlin |
Knapp 200 Teilnehmer/innen u. a. aus Jugendämtern, Beratungsstellen, Verfahrenspflegschaft und Gerichten diskutierten lebahft Chancen und Probleme des neuen FamFG. Tagungsinformationen erhalten Sie hier.
| Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen Informationsbedarf und Datenschutz Rechtlicher Rahmen – Fachliche Anforderungen – Vertrauensschutz in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln |
16. – 17.03.2009 Bonn-Bad Godesberg |
Tagungsbericht
Dr. Reinhild Schäfer, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
Vorträge
- Vernetzung als Grundbaustein für das Gelingen Früher Hilfen – ... und der Datenschutz?
Aus Sicht der Gesundheitshilfe: Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
Aus Sicht der Jugendhilfe: Hanne Stürtz, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e. V., Heidelberg - Datenschutz als Schutz der Vertrauensbeziehung bei Frühen Hilfen
Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg - Druck, Kontrolle, Fürsorge
– die öffentliche Debatte zum Kinderschutz und die Vertrauensbeziehung zwischen Jugendhilfe und ihren Adressaten
Anselm Brößkamp, Amt für Jugend und Sport, Kreis Plön - Vertrauensschutz und Hilfeerfolg. Erfahrungen aus der Ärztlichen Kinderschutzambulanz Düsseldorf
Jessika Kuehn-Velten, Ärztliche Kinderschutzambulanz Düsseldorf
Workshops
- 2. Vertrauensschutz/Datenschutz bei Eltern, die sich verweigern – (k)ein Paradoxon?
Renate Blum-Maurice/Jürgen Pfitzner, Kinderschutz-Zentrum, Köln - 3. "Risikoscreening" – Stärkung der Beratungsbeziehung in der Gesundheitshilfe?
Christel Kallies, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen, Trier
Arbeitsauftrag zum Workshop
Entscheidungsbaum bei (drohender) Kindeswohlgefährdung
Differenzierung Anhaltsbogen - 5. Früher Zugang zu Eltern ... und wie den Weg zum Jugendamt erleichtern?
Angela Jagenow, Jugendamt, Kreis Ostholstein
Workshopbeschreibung
FORTBILDUNGEN
| Qualitätsentwicklung in der Beistandschaft Formulieren und Umsetzen von Zielen, Einsatz von Kennzahlen Fortbildung für Leitungen und Mitarbeiter/innen des Bereichs Beistandschaft |
23. – 24.06.2009 Heidelberg |
Tagungsbericht
- Emily Katzenstein, DIJuF, Heidelberg (JAmt 2009, 359)