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Aktuelles

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  • DIJuF-Rechtsgutachten zur Einwilligung in Corona-Test im Wege der Notkompetenz aus § 42 Abs. 2 S. 4 SGB VIII
    In der aktuellen Situation kommt es vor, dass Inobhutnahme-Einrichtungen die Neuaufnahme von Kindern und Jugendlichen vom Vorliegen eines negativen Corona-Tests abhängig machen. Das Abwarten des Testergebnisses ist aber mit der Inobhutnahme als Eilmaßnahme nicht kompatibel. Zudem stellt sich die Frage, auf wessen Einwilligung es für die Durchführung des Tests ankommt. Das DIJuF hat sich deshalb auf Anfrage eines unserer Mitgliedsjugendämter ausführlich mit der Problematik der Unterbringung im Rahmen von Inobhutnahmen angesichts der Corona-Pandemie befasst und hierzu ein DIJuF-Rechtsgutachten erstellt.
  • Aktionswochen der Offensive der BAG Landesjugendämter vom 20.4. bis 20.5.2021
    Zur Vorbereitung auf die Aktionswochen im Rahmen der Offensive „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.“  lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter ein, bis zum 20.11.2020 an einer kurzen Umfrage teilzunehmen. Die BAG Landesjugendämter betont, dass Ihre Teilnahme an der Befragung wichtig sei, um für Sie ein passgenaues Angebot zu schaffen, das Ihnen in der alltäglichen Arbeit und insbesondere in den Aktionswochen nutzen werde. Dazu könnten kostenfreie Online-Veranstaltungen sowie hilfreiche Dokumente mit anregenden Impulsen zählen. (Es werden selbstverständlich keine persönlichen Daten weitergegeben.)
  • Änderung der Mindestunterhaltsverordnung für 2021
    Die Mindestunterhaltsverordnung für 2021 wurde geändert. Die Erhöhung des Mindestunterhalts war notwendig, da der im September 2020 veröffentlichte Existenzminimumbericht das sächliche Existenzminimum von Kindern höher angesetzt hatte als bei Erstellung der Mindestunterhaltsverordnung 2019 angenommen. Ab 2021 beträgt der Mindestunterhalt 393/451/528 EUR (erste/zweite/dritte Altersstufe). Die Kindergelderhöhung auf 219/219/225/250 EUR (erstes, zweites, drittes, weiteres Kind) ab 2021 steht noch aus.
  • DIJuF-Mitgliederversammlung: Neue Satzung und Vorstandswahl
    Auf der Mitgliederversammlung des DIJuF am 5.11.2020 wurden eine neue Satzung verabschiedet und ein neuer erweiterter Vorstand gewählt, der – nach der Eintragung der neuen Satzung in das Vereinsregister – den künftigen Institutsrat bildet.
    Im Kern sieht diese Satzungsänderung eine Abkehr von einem ehrenamtlichen Vorstand vor. Die Verantwortung und auch die Haftung für den Geschäftsbetrieb liegen zukünftig bei der Institutsleitung. Die Kontrolle übt in Zukunft ein ehrenamtlich besetzter Aufsichtsrat, der „Institutsrat“, aus, der von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
    Bernd Mix, Leiter des StJA Ibbenbüren, wurde als Vorsitzender des künftigen Institutsrats gewählt. Seine Stellvertreterinnen werden Gunda Georgi, Leiterin des StJA Chemnitz, und Judith Osterbrink, Leiterin des StJA Kassel. Mitglieder des Institutsrats werden Stephanie Kröger, Teamleiterin im StJA Osnabrück, Heinz Müller, Geschäftsführer des Instituts für Sozialpädagogische Forschung Mainz gemeinnützige GmbH (ism gGmbH), Peter Nied, Amtsvormund/Amtspfleger im StJA Stuttgart, Michael Platte, Sachgebietsleiter im StJA Hamm, Matthias Röder, Leiter des KrJA Darmstadt-Dieburg in Darmstadt, Klaus Guido Ruffing, Leiter des JA Saarpfalz-Kreis in Homburg, Lilith Smekal, Mitarbeiterin im ASD des JA Rems-Murr-Kreis in Backnang, und Maik Zilling, Leiter des KrJA Peine.
    Ebenfalls gewählt wurden die künftigen Kassenprüferinnen Dr. Roswitha Krum, Leiterin des StJA Salzgitter, und Beate Schiffer (nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand).
    Wir begrüßen die neuen und bekannten Mitglieder des künftigen Institutsrats und die Kassenprüferinnen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
    Mit herzlichem Dank für ihren Beitrag und ihr großes Engagement verabschieden wir Julia Joos aus dem erweiterten Vorstand und Joachim Beinkinstadt als Kassenprüfer, die das Institut viele Jahre begleitet haben.
  • Coronavirus: Bleiben Sie informiert!
    Die Corona-Fallzahlen steigen und die Beschränkungen im Alltag und die Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe nehmen wieder zu. Das DIJuF informiert weiterhin umfassend auf den Sonderseiten zum Coronavirus und beantwortet wieder aktuelle Fragen. Unsere Mitglieder sind herzlich eingeladen, ihre Fragen an rechtsberatung@dijuf.de zu richten.
    Coronavirus-FAQ
    Coronavirus-Materialpool
  • Empfehlungen der Bundesratsausschüsse zur Vormundschaftsrechtsreform
    Der Bundesrat hat zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts in seinen Ausschüssen Empfehlungen zu Veränderungen des Vormundschaftsrechts formuliert und dabei Vorschläge des Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft eV sowie des DIJuF aufgegriffen. So soll ua ermöglicht werden, den Verein zu bestellen, nicht nur den*die Mitarbeiter*in. Die Vorab-Mitteilung an das Familiengericht des*der Mitarbeiter*in, der*die die Vormundschaft im Jugendamt übernehmen soll, soll entfallen. Das Bundesforum hat eine Übersicht über die vorgeschlagenen Veränderungen für das Vormundschaftsrecht erstellt.
  • Forum Transfer Erklärung: Die Kinder- und Jugendhilfe in der zweiten Welle. Was nicht wieder passieren darf!
    Von der Kindertagesstätte über die Kinder- und Jugendarbeit bis zum Kinderschutz: Die Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe ist gerade auch in Zeiten von Corona für die jungen Menschen und ihre Familien unverzichtbar. Das ist eine zentrale Lehre aus der sog. ersten Welle, wie wir sie im Frühjahr erlebt haben.
    Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident*innen betonen immer wieder, dass die Kinder und Jugendlichen in der zweiten Welle nicht vergessen werden dürfen. Forum Transfer geht in der nun veröffentlichten Erklärung der Frage nach, was dies für die Kinder- und Jugendhilfe bedeutet. Wie können die Rahmenbedingungen für die Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung und für den Schutz von Kindern und Jugendlichen und andere Handlungsfelder gestaltet werden? Wie können junge Menschen in Bildungsübergängen und anderen biografischen Veränderungen in diesen unsicheren Zeiten gut unterstützt werden? Auch wenn in dieser zweiten Welle die Kindertagesstätten und Schulen – vorerst – geöffnet bleiben, kann dies nicht über die besonderen Belastungen von jungen Menschen und ihren Familien hinwegtäuschen. Darauf muss die Kinder- und Jugendhilfe mit einem angepassten Angebot während der Kontakteinschränkungen in der zweiten Welle und mit einer niedrigschwelligen Erreichbarkeit reagieren. Die vollständige Erklärung finden Sie hier: www.forum-transfer.de.
  • Informationen zur neuen Satzung
    Das DIJuF muss sich eine neue Satzung geben. Die Diskussion um die Notwendigkeit einer neuen Satzung reicht ins Jahr 2018 zurück. Aus rechtlichen, steuerlichen und haftungsrechtlichen Gründen reicht die Form der alten Satzung für die ehrenamtliche Führung des DIJuF nicht mehr aus. Unter Beteiligung eines Fachanwalts für Steuer- und Vereinsrecht wurde vom erweiterten Vorstand und der Institutsleitung ein neuer Satzungsentwurf entwickelt, den wir auf der Mitgliederversammlung im November dJ zur Abstimmung stellen werden. Der Entwurf der neuen Satzung und die Erläuterung der Änderungen stehen hier als Synopse zur Verfügung. Fragen unserer Mitglieder beantworten wir in unserer „Satzungsdiskussion (Stand: 27.10.2020)“.
  • SGB VIII-Reform: DIJuF-Veranstaltungsreihe
    Das DIJuF bietet in Kooperation mit Forum Transfer insgesamt sechs kostenfreie Live-Online-Seminare zur SGB VIII-Reform an. Zu den Themenfeldern „Besserer Kinder- und Jugendschutz“, „Stärkung von Kindern und Jugendlichen, die in Pflegefamilien aufwachsen“, „Hilfen aus einer Hand für Kinder mit und ohne Behinderungen“, „Bessere Unterstützung für junge Volljährige und Careleaver“, „Mehr Prävention vor Ort“ und „Mehr Beteiligung von jungen Menschen, Eltern und Familien“ werden die wesentlichen Änderungen zum Referentenentwurf vorgestellt und die Auswirkungen auf die alltägliche Praxis in den Jugendämtern diskutiert.
    Das erste Live-Online-Seminar „Besserer Kinder- und Jugendschutz“ findet am 16.11.2020 statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • DAS JUGENDAMT (JAmt) H. 10/2020
    H. 10/2020 DAS JUGENDAMT ist erschienen. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.

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