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Aktuelles

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  • DAS JUGENDAMT (JAmt) H. 4/2021
    H. 4/2021 DAS JUGENDAMT ist erschienen. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis. (13.4.2021)
  • Live-Online-Weiterbildung: Neu im Fachbereich Beistandschaft 2021/22 – Qualifizierung in fünf Modulen
    Die DIJuF-Weiterbildung „Neu im Fachbereich Beistandschaft – Qualifizierung in fünf Modulen“ startet erstmals in 2021/22 im Live-Online-Format und richtet sich an Fachkräfte, die neu in der Beistandschaft sind. Die Weiterbildung vermittelt qualifizierte Grundlagen in allen für den Fachbereich Beistandschaft wesentlichen Bereichen: angefangen beim Unterhalts-, Verfahrens- und Zwangsvollstreckungsrecht über zentrale Fragen des Insolvenzrechts sowie Beurkundungsrechts bis hin zu Gesprächsstrategien im Kontext der Beratung. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind hier abrufbar. (12.4.2021)
  • DIJuF-Sommerakademie „#digital – Wie Digitalisierung im Jugendamt gelingen kann“ am 17.6.2021
    Die diesjährige DIJuF-Sommerakademie für Leitungskräfte und Expert*innen in den Jugendämtern findet am 17.6.2021 als Live-Online-Tagung statt. In diesem Jahr steht die DIJuF-Sommerakademie unter dem Schwerpunktthema „#digital – Wie Digitalisierung im Jugendamt gelingen kann“. Neben Fachvorträgen wird die Möglichkeit bestehen, sich in Kleingruppen sowie im Plenum auszutauschen und Fragen aus der Praxis einzubringen. Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind hier abrufbar. (31.3.2021)
  • Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz
    Der Regierungsentwurf zur ausdrücklichen Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung schlägt eine Erweiterung von Art. 6 Abs. 2 GG vor. Das DIJuF weist darauf hin, dass die vorgeschlagene Formulierung sowie die Verortung in Art. 6 Abs. 2 GG die Gefahr einer Verengung der Kinderrechte und von Unklarheiten im Eltern-Staat-Verhältnis birgt (Hinweise).
    Weitere Positionen wurden vom AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e. V. im Positionspapier vom 25.3.2021, von mehr als 100 Organisationen im Appell vom 25.3.2021, vom Deutschen Institut für Menschenrechte e. V. (DIMR) in der Stellungnahme von März 2021 sowie von der Kinderrechtekommission in der Stellungnahme vom 3.2.2021 veröffentlicht.
  • Erhebung: Wie Jugendämter die Auswirkungen der Corona-Pandemie einschätzen und welchen Handlungsbedarf sie sehen
    Die Folgen der Pandemie betreffen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in besonderem Ausmaß. Wie sich die Situation für die Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe konkret darstellt und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, ist noch offen. Mit der Erhebung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gemeinnützige GmbH (ism gGmbH) im Rahmen der Offensive „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.“ soll eine erste bundesweite Situationseinschätzung aus Jugendamtsperspektive vorgenommen werden. Eine Teilnahme an der Befragung von mehreren Personen je Jugendamt ist ausdrücklich erwünscht, um Perspektiven aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern einzufangen. Die Ergebnisse werden auf einer Pressekonferenz am 20.4.2021 mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey sowie auf einer direkt daran anschließenden Fachveranstaltung für Jugendämter vorgestellt und danach auf der Plattform Forum Transfer veröffentlicht.
  • Argumentationshilfe: Eine schnelle Impfung der Fachkräfte des ASD ist dringend erforderlich
    Als Kooperationspartner des Forums Transfer hat das DIJuF eine rechtliche Argumentationshilfe verfasst, die aufzeigt, dass eine Impfung der Fachkräfte des ASD dringend erforderlich erscheint, um die Aufgaben im Rahmen des Schutzauftrags sowie die anderen Aufgaben nach dem SGB VIII angemessen erfüllen und Leistungen erbringen zu können – und um die Funktionsfähigkeit der Kinder- und Jugendhilfe insgesamt aufrechtzuerhalten.
  • NEU: Handreichung zur Anrufung des Familiengerichts bei Kindeswohlgefährdung
    Die Ständige Fachkonferenz 2 (SFK 2) „Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt“ hat eine Handreichung zur Anrufung des Familiengerichts durch das Jugendamt bei Kindeswohlgefährdung erstellt. Die Handreichung stellt anhand von knappen Erläuterungen und zahlreichen Beispielformulierungen vor, wie eine qualifizierte Anrufung aufgebaut werden kann, welchen Inhalt sie haben sollte und welche Formalien sowie Sprache sich empfehlen. Das Inhaltsverzeichnis ist hier abrufbar. Die Broschüre hat 18 S. und kann ab sofort zu einem Preis von 6 EUR zzgl. Versandkosten unter bibliothek@dijuf.de bezogen werden (ab 5 Ex. versandkostenfrei; Rabatt: ab 10 Ex. 10 %, ab 30 Ex. 20 %, ab 50 Ex. 25 %, ab 70 Ex. 30 % – dieser Rabatt wird selbstverständlich auch auf alle schon eingegangenen Bestellungen gewährt).
  • Stellungnahme des Bundesrats und Gegenäußerung der Bundesregierung zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)
    Die Bundesregierung hat sich zur Stellungnahme des Bundesrats vom 10.3.2021 zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz [KJSG]) geäußert. In Bezug auf die von den Fachverbänden kritisierten Neuregelungen im Kinderschutz bleibt es bei der geplanten Umstrukturierung des § 4 KKG, allerdings wird die vom Bundesrat vorgeschlagene Meldepflicht für Berufsgeheimnisträger*innen nicht übernommen. Den Vorschlag des Bundesrats zur Einführung einer „allgemeinen Warnpflicht“ für Jugendämter bei abstrakter Kindeswohlgefährdung (§ 8a Abs. 3 S. 3 SGB VIII-E) sowie zu einem interkollegialen Austausch von Ärzt*innen (§ 4a KKG) will die Bundesregierung erst noch prüfen.
  • Republik Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste): Eintritt der Volljährigkeit mit Vollendung des 18. Lebensjahrs
    Die Botschaft der Republik Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) hat gegenüber einem Mitgliedsjugendamt bestätigt, dass die Volljährigkeit in der Elfenbeinküste seit dem Gesetz Nr. 2019-572 vom 26.6.2019 mit Vollendung des 18. Lebensjahrs eintritt. Damit dürfte zukünftig auch die Vormundschaft für ivorische junge Menschen mit dem 18. Lebensjahr enden.
  • Aufruf: Covid 19-Strategie rund ums Kind entwickeln
    Das Forum Transfer hat einen Aufruf an die Ministerpräsident*innen gerichtet, der von elf bundesweit tätigen Organisationen mitgezeichnet wurde. In dem Aufruf „Covid 19-Strategie rund ums Kind entwickeln“ vom 28.2.2021 wird die Besorgnis über die Situation von Kindern und Jugendlichen in Corona-Zeiten zum Ausdruck gebracht und eine Corona-Strategie „Rund ums Kind“ gefordert. Ziel sei, den Kindern und Jugendlichen so schnell und so viel wie möglich Normalität ihres Alltags zurückzugeben. Dies bedeute zugleich, dass es Schutzmaßnahmen für alle Personen brauche, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

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