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Aktuelles

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  • Mitgliederversammlung des DIJuF mit Vorstandswahl
    Alle Mitglieder des DIJuF sind herzlich zur Mitgliederversammlung am 5.11.2020 als kombinierte Präsenz-Video-Konferenz in Heidelberg und virtuell eingeladen. In diesem Jahr stehen ua Neuwahlen des Vorstands (nach der derzeit gültigen Satzung) und die Abstimmung über eine neue Satzung auf der Tagesordnung. Zur Tagesordnung und Online-Anmeldung gelangen Sie hier.
  • Neue Satzung
    Das DIJuF muss sich eine neue Satzung geben. Die Diskussion um die Notwendigkeit einer neuen Satzung reicht ins Jahr 2018 zurück. Aus rechtlichen, steuerlichen und haftungsrechtlichen Gründen reicht die Form der alten Satzung für die ehrenamtliche Führung des DIJuF nicht mehr aus. Unter Beteiligung eines Fachanwalts für Steuer- und Vereinsrecht wurde vom erweiterten Vorstand und der Institutsleitung ein neuer Satzungsentwurf entwickelt, den wir auf der Mitgliederversammlung im November dJ zur Abstimmung stellen werden. Der Entwurf der neuen Satzung steht hier als Synopse zur Verfügung.
  • Danke, Thomas Mörsberger
    Im Juli ist unser langjähriger Vorstandsvorsitzender, Thomas Mörsberger, von seinem Amt zurückgetreten. Für das große Engagement, mit dem er seit über 20 Jahren die Geschicke des Vereins begleitet hat, sind wir ihm sehr dankbar. Er hat die Entwicklung vom „Deutschen Institut für Vormundschaftswesen e. V.“ (DIV) zum heutigen „Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.“ (DIJuF) als Dienstleister für das gesamte Jugendamt und als fachpolitischer Akteur und Netzwerker (Stichwort: „Forum für Fachfragen“) initiiert und gestaltet. In den letzten zwei Jahren hat er mit großem Elan und Ehrgeiz gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen und -kolleginnen sowie der Institutsleitung einen Prozess zur Weiterentwicklung der Satzung des Vereins gesteuert.
  • EuGH 17.9.2020 – C-540/19: Gewöhnlicher Aufenthaltsort des Unterhaltsberechtigten ist auch für UV-Stelle maßgeblich
    Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 17.9.2020 für Recht erkannt, dass eine öffentliche Aufgaben wahrnehmende Einrichtung, die im Regresswege Beträge einfordert, die sie als Unterhalt an einen Unterhaltsberechtigten gezahlt hat, dessen Ansprüche gegen den Unterhaltsverpflichteten auf sie übergegangen sind, die Zuständigkeit des Gerichts des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Unterhaltsberechtigten gem. Art. 3 Buchst. b der Europäischen Unterhaltsverordnung geltend machen kann. Damit ist geklärt, dass UV-Stellen den Berechtigtengerichtsstand in Anspruch nehmen können, was in Fällen mit Auslandsbezug von besonderer Bedeutung ist.
  • DAS JUGENDAMT (JAmt) H. 9/2020
    H. 9/2020 DAS JUGENDAMT ist erschienen. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
  • DIJuF-Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder
    Das BMJV hat einen RefE eines Gesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder vorgelegt. Kernpunkte sind Verschärfungen des Strafrechts, die Einführung von Qualifikationsanforderungen für Familienrichter*innen und Verfahrensbeiständ*innen sowie Verbesserungen bei der Anhörung von Kindern im familiengerichtlichen Verfahren. Das DIJuF begrüßt den Gesetzentwurf in seiner Stellungnahme, betont jedoch, dass es über Strafschärfungen und Verbesserungen im Kindschaftsverfahren hinaus weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt geben muss.
  • Online-Fachgespräch zur Veröffentlichung einer Expertise am 30.9.2020
    Für das vom BMFSFJ geförderte Projekt „Kinder schützen - Strukturen stärken!“ – Kinderschutzstandards in Unterkünften für geflüchtete Menschen“ von Save the Children in Kooperation mit Plan International wurde die Expertise „Schutz begleitet geflüchteter Kinder und Jugendlicher: Sozial- und humanwissenschaftlicher Forschungsstand und die Rahmenbedingungen in Deutschland“ veröffentlicht, die sich ua mit den Fragestellungen „Wie geht es Kindern in Unterkünften für geflüchtete Menschen?“ und der „Rolle und Verantwortung von Aufnahme- und Hilfesystemen“ befasst. Aus dem DIJuF hat Susanne Achterfeld an der Expertise mitgearbeitet. Am 30.9.2020 von 11:00 – 12:30 Uhr sollen mit dem Verfasser der Expertise Dr. Thomas Meysen, SOCLES INSTITUT International Centre for Socio- Legal Studies, und Vertreter*innen aus Verwaltung und Politik sowie aus der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe im Rahmen eines Online-Fachgesprächs bestehende Handlungskonzepte und -empfehlungen reflektiert sowie neue Handlungsideen für die Zukunft entwickelt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Praxisbeirat Beistandschaft: Vorschläge für die Bereiche Beistandschaft/Unterhaltsvorschuss zur Heranziehung des barunterhaltspflichtigen Elternteils
    Ganz nach dem Motto: „Hand in Hand für‘s Kind“ haben die Mitglieder des Praxisbeirats Beistandschaft beim DIJuF Vorschläge für eine wirkungsvolle Zusammenarbeit zum Wohl des Kindes zusammengetragen. Im Vordergrund steht dabei, einen Unterhaltstitel für das Kind zu schaffen. Sehr hilfreich für ein effektives Vorgehen können die erarbeiteten Muster zur Abgabe von Einwilligungserklärungen in den Datenaustausch (Muster Beistandschaft und Muster Unterhaltsvorschuss) sein.
  • DIJuF-Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
    Das DIJuF begrüßt den vorliegenden Referentenentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts und konzentriert sich in der DIJuF-Stellungnahme auf die für die Amtsvormundschaften besonders relevanten geplanten Änderungen der §§ 1773–1806 BGB sowie §§ 53–58, 87c SGB VIII. Besonders befürwortet das DIJuF die mit den Reformvorschlägen verfolgten Ansätze zur Stärkung der Subjektstellung von Kindern in Vormundschaften, zur Stärkung der Kooperation der für das Kind Verantwortlichen sowie zur Etablierung eines ausgewogenen Gesamtsystems der verschiedenen Vormundschaftstypen. Daneben geht das DIJuF in seiner Stellungnahme kritisch auf die Aspekte der Suche nach ehrenamtlichen Vormund*innen, die Kontinuität in der Amtsvormundschaft oder die gemeinsame Sorge von Vormund*in und Pflegeperson ein. Auch das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft eV, zu deren Vorständen Katharina Lohse gehört, hat eine Stellungnahme zum vorliegenden Referentenentwurf vorgelegt, in der es insbesondere auch die durch den Entwurf drohende Schwächung der Vereinsvormundschaften kritisiert.
  • Synopse zu den Änderungen im SGB VIII: Referentenentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
    Der Referentenentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts sieht auch Änderungen im SGB VIII vor (§§ 53–58, 87c SGB VIII). Das DIJuF hat eine Synopse zu den geplanten Änderungen im SGB VIII; das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft eV hat eine Synopse erstellt, die zeigt, welche Veränderungen in den BGB-Vorschriften des am 23.6.2020 veröffentlichten Referentenentwurfs des Vormundschafts- und Betreuungsrechts im Vergleich zum 2. Diskussionsteilentwurf aufgenommen wurden.

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