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Aktuelles

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  • Zwischenruf der Ständigen Fachkonferenz 1 des DIJuF vom 7.7.2020
    Die Ständige Fachkonferenz 1 (SFK 1) „Grund- und Strukturfragen des Jugendrechts“ des DIJuF legt einen Zwischenruf „Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe – nicht nur zu Zeiten von Corona“ vor. Die SFK 1 beschreibt den Bedarf sowie die Grenzen der Digitalisierung im Kontakt mit den jungen Menschen und Familien sowie die Herausforderungen bei der digitalen Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Sie fordert eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie für die Kinder- und Jugendhilfe, die auch im Rahmen der SGB VIII-Reform in den Blick zu nehmen ist.
  • FAQ: Datenschutz bei Willkommensbesuchen
    Viele Kommunen bundesweit bieten Eltern nach der Geburt ihres Kindes Besuche zu Hause an. Im Zusammenhang mit diesen Willkommensbesuchen stellen sich eine Reihe von datenschutzrechtlichen Fragen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat in Zusammenarbeit mit dem DIJuF häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) zusammengestellt, die sich zur Erhebung der Kontaktdaten von Eltern Neugeborener und zur Durchführung der Besuche stellen. Ab sofort sind die FAQ auf der Internetseite des NZFH abrufbar.
  • DAS JUGENDAMT (JAmt) H. 6/2020
    H. 6/2020 DAS JUGENDAMT ist erschienen. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.
  • Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
    Seit der Reform des Vormundschaftsrechts im Jahr 2011 steht die sog. große Reform des Vormundschaftsrechts an. Nun hat das BMJV einen Referentenentwurf vorgelegt, mit dem die Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag zur Reform des Vormundschafts- und des Betreuungsrechts sowie zur Einführung einer Ehegattenvertretung umgesetzt werden. Die Vorschriften des geltenden Vormundschaftsrechts zur Vermögenssorge, zu Fürsorge und Aufsicht des Gerichts sowie zum Aufwendungsersatz und zur Vergütung werden in das Betreuungsrecht eingeordnet und, soweit erforderlich, an das Betreuungsrecht angepasst. Im Vormundschaftsrecht soll das Kind mit seinen Rechten als Subjekt künftig im Zentrum der Regelungen stehen. Außerdem werden die verschiedenen Vormundschaftstypen zu einem Gesamtsystem zusammengefügt, in dem die beruflichen Vormund*innen einschließlich des Jugendamts als Amtsvormund gleichrangig sind; nur ehrenamtliche Vormund*innen sind vorrangig zu bestellen. Zudem sollen die Rechte der Pflegepersonen, die in der Praxis die Mündel pflegen und erziehen, gestärkt werden. Der Referentenentwurf steht unter dem Vorbehalt der abschließenden Ressortabstimmung. Das DIJuF hatte zu dem vorausgegangenen 2. Diskussionsteilentwurf bereits Stellung genommen.
  • Forschungsergebnisse zu Kindern, Jugendlichen und Familien an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Fachpraxis
    Die Ergebnisse der Studie „Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie: DJI-Jugendhilfeb@rometer bei Jugendämtern“ sind erschienen. Um einen ersten empirischen Eindruck zu gewinnen, wie sich die Corona-Pandemie auf bestimmte Bereiche der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe auswirkt, wurde vom DJI eine bundesweite Onlinebefragung bei allen 575 Jugendämtern durchgeführt, an der sich 371 Ämter beteiligt haben. Im Fokus der Erhebung stehen Fragen zum Kinderschutz, zur Bereitstellung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und zur Kommunikation mit den Adressat*innen.
  • BGH 29.4.2020 – XII ZB 112/19: Vollmacht kann Sorgerechtsübertragung verhindern
    Der BGH hat mit Beschluss vom 29.4.2020 entschieden, dass die Erteilung einer Vollmacht für Sorgeentscheidungen „als mildestes Mittel“ die Übertragung der alleinigen Sorge nach § 1671 Abs. 1 BGB verhindern kann. Voraussetzung sei, dass die Eltern kooperierten. Es bedürfe hier keines Vertrags, die gemeinsame Sorgeausübung als Grundverhältnis für die Vollmachtserteilung reiche aus. Der Volltext der Entscheidung wird veröffentlicht in JAmt 2020, H. 7-8.
  • Fachportal „Forum Transfer"
    Um das Fachportal „Forum Transfer" kontinuierlich weiterzuentwickeln und den Bedarfen der Nutzer*innen anzupassen, bittet die Plattform um Feedback. Zur fünfminütigen Umfrage gelangen Sie hier.
  • Neu auf KiJuP-online.de: Zwei Themengutachten zu treuhänderischer Rückübertragung bei gemeinsamer Sorge, TG-1260 und TG-1261
    Mit Beschluss vom 18.3.2020 – XII ZB 213/19 verneint der BGH die alleinige Vertretungsbefugnis des die Obhut über das Kind ausübenden gemeinsam sorgeberechtigten Elternteils zum Abschluss von Rückübertragungsverträgen (§ 33 Abs. 4 S. 1 SGB II). Die Entscheidung ist gleichermaßen für Rückübertragungsverträge nach § 7 Abs. 4 S. 3 UVG zu beachten und hat in der Praxis bereits große Beachtung gefunden und zu zahlreichen Anfragen beim DIJuF geführt. Die beiden neuen Themengutachten TG-1260 und TG-1261 setzen sich mit den Argumenten des Senats auseinander und es werden Überlegungen dazu angestellt, welche Möglichkeiten für die Zukunft verbleiben, Rückübertragungsverträge wirksam abzuschließen und was im Hinblick auf die vorhandenen unwirksamen Verträge zu veranlassen ist.
  • Zwei Online-Befragungen zu belastenden Erfahrungen in Kindheit und Jugend
    Die Online-Befragung des UBSKM und des Universitätsklinikums Ulm ist eine wissenschaftliche Begleitforschung des „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ und richtet sich an Personen, die sexuellen Missbrauch in Kindheit oder Jugend erfahren haben. Weitere Informationen sowie den anonymen Online-Fragebogen finden Sie hier. Die Online-Befragung der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs im Rahmen des aktuellen Forschungsprojekts „Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen“ richtet sich an Personen, die im Kindes-/Jugendalter sexualisierte Gewalt durch eine weibliche Person erlebt haben. Weitere Informationen zum Projekt und die Online-Befragung finden Sie hier. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten einen wichtigen Beitrag zu gesellschaftlichen Diskussionen und politischen Prozessen, insbesondere zur Weiterentwicklung und Umsetzung entsprechender Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese wissenschaftliche Projekte an Interessierte weiterleiten.
  • Kinderschutz in NRW und seinen Kommunen – Akteure, Strukturen, Netzwerke und Handlungsbedarf im Bereich des Kinderschutzes
    Die Kinderschutzkommission führt aktuell eine schriftliche Anhörung zum „Kinderschutz in NRW und seinen Kommunen – Akteure, Strukturen, Netzwerke und Handlungsbedarf im Bereich des Kinderschutzes“ durch. Ziel ist, Hindernisse bei der Gewährleistung effektiven Kinderschutzes in NRW und seinen Kommunen zu identifizieren und Ansätze für eine Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu finden. Das DIJuF ist um eine Stellungnahme gebeten worden, die Sie hier finden.
  • Expertise „Umgangsbestimmung durch Vormund*innen und Zusammenwirken mit den sozialen Diensten und Betroffenen“
    Die in Kooperation von Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft eV, IGfH, ISS und DIJuF erstellte Expertise „Umgangsbestimmung durch Vormund*innen und Zusammenwirken mit den sozialen Diensten und Betroffenen“ ist erschienen. Die Expertise gibt einen Einblick in die Praxis der Vormund*innen und erläutert die rechtlichen Grundlagen der Umgangsbestimmung im Zusammenwirken von Vormund*in, Kind, Eltern, Pflegeeltern, Einrichtung und sozialen Diensten.
  • Live-Online-Seminare des DIJuF zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Arbeit in den Jugendämtern
    Das Live-Online-Seminar: Digitale Arbeitsorganisation im Jugendamt für Leitungskräfte und Expert*innen in den Jugendämtern setzt sich mit der Gestaltung der digitalen Zusammenarbeit im Jugendamt auseinander und nimmt ua Themen wie digitale Führung, Soziale Nähe über räumliche Distanz sowie Ergebnisorientierung und Kontrolle in den Blick. Das Live-Online-Seminar: ASD-Arbeit in Corona-Zeiten – Wertentscheidungen rechtssicher treffen richtet sich an ASD-Fachkräfte und hat zum Ziel, Ansatzpunkte und Strategien für den Umgang mit den aktuellen Herausforderungen, vor allem das Treffen rechtssicherer Wertentscheidungen bei kollidierenden Schutzgütern wie dem Gesundheitsschutz versus Kinderschutz zu entwickeln und zu diskutieren. Das Angebot an Live-Online-Seminaren wird kontinuierlich aktualisiert und ist hier abrufbar.

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